Tag des Baumes: Eine Herzenssache im Klosterwald
2026-04-25 • 2 Minuten
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2026-04-25 • 2 Minuten
Am 25. April rückt der Internationale Tag des Baumes weltweit einen stillen, aber unverzichtbaren Teil unserer Natur in den Mittelpunkt: den Baum. Dieser Tag erinnert daran, wie wichtig Wälder für unser Klima, unsere Umwelt und unser eigenes Wohlbefinden sind.
Für uns im Klosterwald hat dieser Gedanke eine besondere Bedeutung. Denn hier ist der Baum nicht nur Teil der Natur – er wird zu einem Ort der Erinnerung und der letzten Ruhe.
Ein Bestattungswald ist eine besondere Form der letzten Ruhestätte. Statt eines klassischen Grabes auf dem Friedhof finden Menschen ihre letzte Ruhe an den Wurzeln eines Baumes – mitten in der Natur.
Im Klosterwald wird der Baum zum natürlichen Erinnerungsort. Er ersetzt den Grabstein und steht symbolisch für den Kreislauf des Lebens. Während sich die Jahreszeiten verändern, wächst der Baum weiter und bleibt über Generationen hinweg bestehen.
Gleichzeitig bedeutet ein Bestattungswald auch Verantwortung. Der Wald bleibt weitgehend naturbelassen, die Bäume dürfen alt werden und der natürliche Lebensraum wird geschützt. So verbindet die Waldbestattung Erinnerung mit dem Erhalt der Natur.
Viele Menschen wählen einen Platz an einem Bestattungsbaum ganz bewusst. Sie wünschen sich eine naturnahe Bestattung und einen Ort der Ruhe, der nicht von festen Strukturen geprägt ist.
Der Wald vermittelt Beständigkeit und Natürlichkeit. Angehörige besuchen keinen klassischen Friedhof, sondern einen lebendigen Ort. Spaziergänge im Wald werden zu stillen Momenten des Erinnerns – begleitet vom Rascheln der Blätter und der Ruhe der Natur.
Der Baum wird so zu einem persönlichen Ankerpunkt für Familie und Freunde.
Wälder wirken beruhigend und stärken unser Wohlbefinden. Die frische Waldluft, die natürliche Umgebung und die Stille helfen vielen Menschen, zur Ruhe zu kommen.
Gerade in Zeiten der Trauer kann der Wald ein wertvoller Ort sein. Ohne starre Strukturen bietet er Raum für Gedanken, Erinnerungen und stille Momente.
Ein Besuch im Bestattungswald ist deshalb oft mehr als ein Gedenken – er wird zu einer kleinen Auszeit in der Natur.
Der Internationale Tag des Baumes erinnert uns daran, wie wertvoll Wälder für unser Leben sind.
Im Klosterwald zeigt sich diese Bedeutung jeden Tag. Hier verbinden sich Natur, Erinnerung und Nachhaltigkeit zu einem besonderen Ort der letzten Ruhe.
Ein Bestattungsbaum steht damit nicht nur für Abschied – sondern auch für das Weiterleben der Natur.
Wie funktioniert die Baumauswahl? Was geschieht vor, während und nach einer Beisetzung im Wald? Was kostet eine Ruhestätte im KLOSTERWALD? Zu diesen und vielen weiteren Fragen bekommt man während der kostenlosen und unverbindlichen Waldführungen Antworten. Abhängig vom Wetter dauert diese ca 45 Minuten bis eineinhalb Stunden.
KLOSTERWALD bietet mit seinen Wäldern die Chance, eine Vorsorge zu treffen, die über das Leben hinaus blüht und wächst. Ein wichtiger Aspekt dieser Vorbereitung besteht darin, diese Frage zu beantworten: Wo möchte ich meine letzte Ruhestätte finden? Immer mehr Menschen entscheiden sich bei dieser Suche für eine Bestattung in der Natur - unter einem Baum, der das Symbol des Lebens verkörpert.
Auch an einem Ort der Ruhe kann sich Einiges tun. Rund um die Klosterwälder gibt es immer wieder spannende Neuigkeiten und allerhand Wissenswertes.
In den ruhigen und friedlichen Klosterwäldern spielen Habitat Bäume eine besondere Rolle. Diese ökologischen Alt- oder Totholzbäume sind nicht nur stille Wächter der Erinnerung, sondern auch zentrale Säulen des Ökosystems.
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Der Klosterwald ist PEFC-zertifiziert und setzt auf nachhaltige Forstwirtschaft, um die Artenvielfalt zu schützen und den natürlichen Charakter des Waldes zu erhalten. Totholz dient als wertvoller Lebensraum und die natürliche Verjüngung der Waldbestände wird gefördert. Mit einer Bestattung im Klosterwald setzen Sie ein Zeichen für Nachhaltigkeit und unterstützen den Schutz unserer Wälder.
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Zwieselbäume sind Bäume, die aus einem einzigen Wurzelstock mehrere Stämme bilden und dadurch eine gabelartige Form aufweisen. Im Klosterwald Rohrwald finden Sie sogar ein ganz spezielles Exemplar.
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